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Schülerbeförderung

Die Schülerbeförderung erfolgt im Rhein-Hunsrück-Kreis bis auf wenige Ausnahmen im öffentlichen PersonenNahVerkehr (ÖPNV). Mehr Informationen erhalten Sie in den folgenden Themenfeldern.

Baumaßnahme Kümbdchen

Der 1. Bauabschnitt der Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Kümbdchen beginnt am Dienstag, 2. November 2021 und dauert voraussichtlich bis Freitag 17. Dezember 2021. Ab dem 20. Dezember 2021 wird voraussichtlich die Winterpause beginnen und bis März 2022 andauern, in der die Verkehre wieder regulär fahren können. Dies ist allerdings witterungsabhängig und wird von uns rechtzeitig kommuniziert. Nach der Winterpause beginnt voraussichtlich der 2. Bauabschnitt. Genauere Informationen zum 2. Bauabschnitt werden wir zu gegebener Zeit bekanntgeben.

Die während des 1. Bauabschnittes geltenden Fahrplanänderungen der Schülerverkehre haben wir nach Schulen gegliedert zusammengestellt:

In der Ortsgemeinde Keidelheim wird für die Fahrten der Linie 650 eine Ersatzhaltestelle am Feuerwehrhaus eingerichtet. Die Zubringerverkehre fahren weiterhin die Haltestelle „Bürgerhaus“ in Keidelheim an.

In Külz wird ebenfalls eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Die Ersatzhaltestelle befindet sich an der Hauptstraße 20 in Richtung Kastellaun und 37 in Richtung Simmern.

Die Ankufts- und Abfahrzeiten während der Baumaßnahmen haben wir für Sie zusammengestellt:

Schulzentrum Simmern

Schulzentrum Simmern

Dr.-Kurt-Schöllhammerschule Simmern

Dr.-Kurt-Schöllhammerschule

Rottmannschule Simmern

Rottmannschule

IGS und Waldorfschule Kastellaun

IGS und Waldorfschule Kastellaun

KGS Kirchberg

KGS Kirchberg

Hunsrückschule Simmern

Hunsrückschule Simmern


Aktuelles

Änderungen im Fahrplan im Zeitraum des Corona-Lockdown:

Seit dem 7. Juni wird auf allen Linien im Rhein-Hunsrück-Kreis bis auf Weiteres der reguläre Fahrplan gefahren!

Fahrplanauskünfte erhalten Sie unter www.vrminfo.de

3G-Regel in den öffentlichen Verkehrsmitteln

Seit dem 24.11.2021 gilt nach dem neuen Infektionsschutzgesetz in Bussen, Bahnen und im Luftverkehr die 3G-Regel. Das bedeutet, diese dürfen nur noch von geimpften, genesenen oder negativ-getesteten Personen genutzt werden. Dabei ist zu beachten, dass ein Selbsttest nicht ausreichend ist. Weiterhin darf der Test nicht älter als 24 Stunden sein.

Ausgenommen von der 3G-Regel sind:

  • Kinder bis zum sechsten Lebensjahr,
  • Schülerinnen und Schüler,
  • Taxiverkehre.

Die Verkehrsunternehmen müssen stichprobenartige Kontrollen zur Überprüfung der Einhaltung der 3G-Regel durchführen und sind berechtigt, personenbezogene Daten zum Impf-, Sero- und Teststatus hinsichtlich einer COVID-19-Erkrankung zu verarbeiten. Fahrgäste müssen nach Aufforderung einen entsprechenden Nachweis vorzeigen.

Maskenpflicht im ÖPNV

Neben der 3G-Regel gilt in den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie an den Haltestellen und Bahnsteigen weiterhin die Maskenpflicht (FFP2, Maske mit vergleichbaren Standard oder medizinische Gesichtsmaske).

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind:

  • Kinder unter sechs Jahren,
  • Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können (ärztliche Bescheinigung erforderlich),
  • gehörlose und schwerhörige Personen, Personen, die mit diesen kommunizieren sowie deren Begleitpersonen.

Zudem sollten möglichst auch im Bus die weiteren Hygieneregeln eingehalten werden. Das heißt:

  • Möglichst den Abstand von 1,5 Metern zu anderen Fahrgästen einhalten,
  • Husten und Niesen nur in die Armbeuge und nicht in die Richtung der Fahrgäste,
  • möglichst vor und nach der Fahrt die Hände gründlich waschen und/oder desinfizieren.

In den Bussen ist der Vordereinstieg grundsätzlich geöffnet. Damit ist auch der Fahrkartenverkauf in den Bussen sowie die aktive Durchführung von Fahrscheinkontrollen möglich. Der Fahrkartenerwerb ist nach wie vor auch an den Bahnhöfen mit Fahrkartenautomat oder in den Verkaufsstellen der Verkehrsunternehmen möglich. Weiterhin können Fahrkarten über die App „DB-Navigator“ oder auch online (www.vrminfo.de/fahrkarten/tickets/online-und-mobiletickets/) erworben werden. Es gelten die Tarifbestimmungen und Beförderungsbedingungen des Verkehrsverbundes Rhein-Mosel.

Wir bitten zu beachten, dass sich durch das schnelllebige Pandemiegeschehen kurzfristig neue Beurteilungen und somit Änderungen der vorgenannten Informationen ergeben können.

Stand 24. November 2021

Informationen zur Fahrkartenbeantragung

Online-Anträge zur Übernahme von Fahrtkosten

Antrag Grundschulen

Antrag Sekundarstufe I (Klassenstufe 5 - 10)

Der Antrag für die Sekundarstufe I umfasst die Fahrkarten zur Realschule, Realschule plus, Kooperativen Gesamtschule (KGS), Waldorfschule, sowie zu den Gymnasien und den Integrierten Gesamtschulen (IGS).

Antrag Sekundarstufe II (Klassenstufe 11 - 13)

Merkblatt Sekundarstufe II

Der Antrag für die Sekundarstufe II umfasst die Fahrkarten zu Gymnasien, Integrierten Gesamtschulen, KGS, Berufsbildenen Schulen (Höhere Berufsfachschule, Berufsoberschule, Berufliches Gymnasium, Wirtschaftsgymnasium) und Fachschulen in Vollzeit.

Antrag Berufsfachschule I und II

Der Antrag für die Berufsfachschule I und II umfasst auch das Berufsvorbereitungsjahr bei den Berufsbildenden Schulen.

Rechtsgrundlagen

Verkehrseinschränkungen durch extreme Wetterverhältnisse

Bei unvorhergesehenen Ereignissen (wie starker Schneefall, Glätte, etc.) besteht für die Busverkehre keine Pflicht zur Ersatzbeförderung. Das Fahrplanangebot ist jedoch -soweit es geht- aufrechtzuerhalten.

Kommt es zu wetterbedingten Fahrtausfällen oder Verspätungen, stellen die Verkehrsunternehmen die entsprechenden Informationen auf der Extremwetter-Seite des Verkehrsverbundes Rhein-Mosel ein.

Extremwetter-Seite des VRM

Die Extremwetter-Seite finden Sie bei entsprechenden Wetterverhältnissen direkt auf der Startseite des Verkehrsverbunds Rhein-Mosel.

Im Normalbetrieb ist die Extremwetter-Seite nicht sichtbar. Sie wird erst aktiviert, sobald eine Meldung eingestellt wird. Es werden dann dort die einzelnen Meldungen der Verkehrsunternehmen dargestellt. Wenn keine Meldungen mehr aktiv sind, verschwindet die Seite wieder.

Für jeden Eintrag auf der Extremwetter-Seite wird zudem automatisiert ein entsprechender „Tweet“ erzeugt und über den neu eingerichteten Twitter-Account des VRM veröffentlicht. So ist es nun möglich, auch über internetfähige Mobilgeräte jederzeit informiert zu sein.

Da es aufgrund von extremen Wetterereignissen zu Verzögerungen kommen kann, sollte auch, wenn keine Informationen für Ihre Fahrt auf der Extremwetter-Seite aufgeführt sind, erst 30 Minuten nach der regulären Abfahrtszeit das Verkehrsunternehmen kontaktiert werden. Bei schlechter Witterung kann es zu einer erhöhten Anzahl an Anrufen kommen, daher kann es sein, dass es eine längere Zeit in Anspruch nimmt, das Verkehrsunternehmen zu erreichen. Da sich die Straßenverhältnisse von Ort zu Ort bei extremen Wetter stark unterscheiden und sich auch schnell wieder ändern können, ist es für die Verkehrsunternehmen jedoch auch schwierig am Telefon genaue Mitteilungen zu jeder Fahrt geben zu können.

Unter folgenden Kontaktdaten können Sie die Verkehrsunternehmen erreichen:

  • Linienbündel Hunsrückhöhenstraße-Süd, Verkehrsbetriebe Rhein-Eifel-Mosel GmbH: 02633-200 96 00,
  • Linienbündel Hunsrück-Mitte, Stemmler-Bus GmbH: 06762 4019353
  • Linienbündel Oberes Mittelrheintal und Hunsrückhöhenstraße-Nord, KVG Zickenheiner GmbH: 0261 9846140

Die Aufteilung der Linien zu den Linienbündeln finden Sie unter der Rubrik „Die Linienbündel im Rhein-Hunsrück-Kreis.

Bitte beachten Sie: Nach den Beförderungsbedingungen des Verkehrsverbundes Rhein-Mosel kann ein Ausstieg nur an den Haltestellen selbst erfolgen. Möchte ein Fahrgast aussteigen, obwohl der Bus nicht an einer Haltestelle hält, kann er jedoch nicht zum Verbleib im Bus gezwungen werden, dennoch erfolgt der Ausstieg auf eigenes Risiko. Dabei spielen jedoch das Alter des Fahrgastes (z. B. Grundschulkind oder Kind, welches bereits eine weiterführende Schule besucht) sowie die örtlichen Gegebenheiten, an denen der Bus steht, eine Rolle.

Beschwerden oder Hinweise

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