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21.09.2017

Die Kreisverwaltung informiert über aktuelle Entwicklungen betreffend die Bejagung von Schwarzwild

Die Afrikanische Schweinepest hat sich bereits bis in die Tschechische Republik ausgebreitet; mit hoher Wahrscheinlichkeit ist auch mit einem Auftreten in Deutschland zu rechnen.

Aus diesem Anlass hat das Landesuntersuchungsamt am 08.08.2017 eine Anordnung zur Durchführung eines Monitorings auf das Virus der Klassischen und der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen erlassen; diese ist seit dem 12.08.2017 flächendeckend im ganzen Land anzuwenden und enthält erweiterte Mitwirkungspflichten betreffend die Jagdausübungsberechtigten. Um die Bejagung von Schwarzwild zu unterstützen, hat die Obere Jagdbehörde mit Wirkung vom 29.08.2017 die Erlegung von Schwarzwild unter Verwendung künstlicher Lichtquellen erlaubt. Sowohl die Monitoring-Anordnung des Landesuntersuchungsamtes, als auch die Erlaubnis der Oberen Jagdbehörde sind auf der Internetseite des Rhein-Hunsrück-Kreises www.kreis-sim.de im Bereich Jagdwesen bei den Allgemeinen Informationen einsehbar.

Kontakt

Herr Markus Rüdesheim
Telefon: 06761 82-310
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Pressestelle

Frau Doris Becker
Pressestelle
Telefon: 06761 82-125
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