Hilfsnavigation
Volltextsuche
Katastrophenschutz
Seiteninhalt

Bevölkerungs-, Brand-, Katastrophenschutz und Feuerwehr

Die allgemeinen Aufgaben in diesem Bereich sind: 

Brandschutztechnische Stellungnahmen, Überprüfung von baulichen Anlagen im brandschutztechnischen Sinne, Beratungen zum sachgemäßen Verhalten im Brandfall. Ausstattung des kreiseigenen Gefahrstoffzuges, Ausbildung der Feuerwehrleute im Kreis.

Schnellere Informationen im Katastrophenfall mit "Nina"

Für Warnungen im Katastrophenfall ergänzt der Rhein-Hunsrück-Kreis seine bisherigen Informationswege um weitere Komponenten aus dem Bereich Soziale Medien.

Das Ziel dieser neuen Wege ist die angemessene, rechtzeitige, schnelle und flächendeckende Warnung der Bevölkerung. Bisher wurde die Bevölkerung durch Sirenensignale, Lautsprecher- und Rundfunkdurchsagen informiert. Die Ausstattung mit Sirenen ist jedoch im Landkreis nicht mehr flächendeckend gegeben. Auch ist in der Bevölkerung die Bedeutung der Sirenensignale nicht mehr überall bekannt.

Die Kommunikation über soziale Medien spielt heute eine große Rolle. Der Rhein-Hunsrück-Kreis wird dem Wunsch nach mehr und kurzfristiger Information gerecht und geht neue Wege: Künftig informieren wir bei Unglücksfällen von überörtlicher Relevanz ergänzend sowohl über die App „NINA“, als auch über Twitter (KatschutzRH) und Facebook (Katastrophenschutz RH).

Bei „NINA“ handelt es sich um die Warn-App des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Die App NINA ist ein zusätzliches Warnmittel des Zivil- und Katastrophenschutzes. Über die App werden Warnmeldungen des Bundes, der Länder und angeschlossener Kommunen veröffentlicht. Darüber hinaus werden Handlungsempfehlungen gegeben (z.B. Türen und Fenster geschlossen halten, Lautsprecherdurchsagen oder Radio verfolgen). Der Benutzer der App kann im Fall einer Warnung durch ein akustisches Signal aufmerksam gemacht werden. Die App kann kostenlos heruntergeladen werden. Das System ist für die Notfall- und Katastrophenschutzbehörden ebenfalls kostenfrei nutzbar.

„Mit Hilfe der neuen Kommunikationsmittel können wir viel schneller die zum Teil lebenswichtigen Informationen an die Bevölkerung verteilen und durch gezielte Handlungsempfehlungen Panik und Verunsicherung vermeiden“, so Landrat Dr. Bröhr. „Wir erreichen ganz andere Bevölkerungsgruppen, die sehr gut vernetzt sind und die Informationen auch untereinander weitergeben werden. Wir setzen auf den Multiplikatoreneffekt und die große Bandbreite der Kommunikationsmittel“.

Online-Portal zur Organisation der Kreislehrgänge für Feuerwehren und Hilfsorganisationen im Landkreis

Der Rhein-Hunsrück-Kreis hat ein Online-Portal für die Organisation der Kreislehrgänge für Feuerwehren und Hilfsorganisationen im Landkreis eingerichtet.

Mitglieder dieser Organisationen erhalten Informationen zum Lehrgangsangebot des Landkreises über den nachfolgenden Link.

Onlineportal zur Organisation der Kreislehrgänge

Informationen für den "Fall der Fälle"

Die mit der Alarm- und Einsatzplanung im Katastrophenschutz befassten Organisationen sind bemüht, der Bevölkerung schnellstmögliche Hilfe zu leisten. Es wird aber immer wieder auch Situationen geben, in denen diese Dienste nicht überall sofort eingreifen können. Deshalb müssen sich die Menschen die Frage stellen, ob sie für den „Fall der Fälle“ vorbereitet sind und sich und anderen in Notfällen auch selbst helfen können. Das richtige Verhalten in solchen Situationen bezeichnet man als Selbstschutz.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat für eine vorbeugende Notfallplanung die Broschüre “Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ erstellt und die wichtigsten Themen (Notvorrat von Lebensmitteln, Trinkwasser und dem Inhalt einer Hausapotheke / Katastrophenschutz / Hochwassergefahren Unwetter / Rauchmelder und Feuerlöscher) erläutert. In der Checkliste »Meine persönliche Checkliste« können die Bürgerinnen und Bürger ihre Notfallvorsorge kontrollieren.

Hinsichtlich des oben genannten denkbaren Stromausfalls gab das BBK erst kürzlich den Flyer »Stromausfall Vorsorge und Selbsthilfe« heraus.

Diese Broschüren stehen  auf den Seiten des BBK zum Download bereit: http://www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/VorsorgefuerdenKat-fall/VorsorgefuerdenKat-fall.html. Die Broschüren können dort aber auch unentgeltlich bezogen werden.

Einige Informationen finden sie auch in der Randbox dieser Internetseite.

Kontakt

Herr Andreas Hoffmann
Telefon: 06761 82-330
E-Mail oder Kontaktformular
Frau Claudia Rüdesheim
Telefon: 06761 82-331
E-Mail oder Kontaktformular
Frau Melanie Kirst
Telefon: 06761 82-330
E-Mail oder Kontaktformular
Unsere Öffnungszeiten finden Sie hier.

 

Hier leb' ich gern!